Freundschaft, Liebe und noch mehr...
... das gehört auch für Menschen mit Behinderung immer mehr ganz selbstverständlich zum Leben dazu. Vor einiger Zeit entstand die Idee, diesen Teil der Lebenswirklichkeit auch im Film darzustellen – und zwar nicht mit Schauspielern, sondern mit den Beteiligten selbst. So entstanden in Alsterdorf im Laufe der letzten Jahre eine ganze Reihe von kleinen Spielfilmen und Dokumentationen, die vor allem durch Authentizität beeindrucken.
Diese Videofilme können in der pädagogischen Arbeit Verwendung finden, als Gesprächseinstieg zu Themen wie Kennenlernen, Partnerwahl, Eifersucht oder Heiraten. Vielleicht macht es aber auch einfach Spaß, sich anzuschauen, welche Geschichten einige Bewohner der Stiftung erzählen und verkörpern.
Voll daneben - Ein Erfolgskurs für Herzensbrecher
Julius, Andy und Matthias träumen von der Liebe – aber es ist wohl nicht ganz einfach, bei den Frauen zu landen. Denn man kann eine Menge falsch machen
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Sonst noch’n Wunsch
Mirco ist mit seiner neuen Arbeit sehr zufrieden, besonders weil nebenan gleich das neue Bistro ist, in dem Thomas arbeitet
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Das erste mal beim Frauenarzt
Das erste Mal beim Frauenarzt – da haben wohl die meisten ein bisschen Angst
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Die Schatzkiste
In der Tischlerei soll eine alte Truhe aufgearbeitet werden
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Sex - wie geht das?
Tabu-Thema... peinliche Fragen...? Bei diesem Seminar gibt es keine Berührungsängste
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Man kann doch keinen Menschen schenken! Ein kurzer Film über das Heiraten
Eine Hochzeit in Alsterdorf – mit allem, was dazu gehört
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Dein ist mein ganzes Herz
Klaus kennt seine Betreuerin Corinna schon lange. Und wenn er ehrlich ist, hat er sich ein bisschen in sie verliebt
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Der neue Badeanzug
... den Tanja heute zum ersten Mal trägt, scheint ihren Freund Thomas gar nicht zu beeindrucken
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Die Verabredung
Eine kleine Romanze, die vielleicht als Einstieg und als Diskussionsgrundlage dienen kann: Wie lernt man sich kennen
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